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Schichti
Anmeldedatum: 08.09.2007 Beiträge: 165
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Verfasst am: 26.12.2009 19:19 Titel: |
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http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,669104,00.html
Hier mal etwas zum System, ich denke auch das sich so einiges verschieben wird und Parteien oder auch Parteienorganisationen nicht mehr so viel einfluß auf die Gesellschaft haben werden. Da es vielen einfach reicht, dass es keine Mitbestimmung mehr gibt. |
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Schrotti
Anmeldedatum: 28.11.2008 Beiträge: 51
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Verfasst am: 07.01.2010 05:18 Titel: |
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Ich denke mal, wir werden nicht umsonnst, aus guten Grund mit neuer Einsatztechnik ausgestattet.
Im Moment sind zwar breite Schichten der Bevölkerung noch mit "Brot und Spielen (Sinnlosserien und Castingshow´s)" zufrieden,..... aber Ghettosiedlungen gibt es schon mehr als genug,... und wenn die Leute dort mal austicken  |
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Schichti
Anmeldedatum: 08.09.2007 Beiträge: 165
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Verfasst am: 08.01.2010 13:55 Titel: Die Angst geht schon um................. |
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Städte : Mülheimer OB warnt vor Unruhen in bankrotten Städten
Mülheim, 06.01.2010, DerWesten
Mülheim. Der Vorschlag, eine Zwangsabgabe für den Bürger einzuführen, ist so gut wie verpufft . Nun hat die Mülheimer Oberbürgermeisterin Dagmar Müh lenfeld wegen der bankrotten Städte vor sozialen Unruhen gewarnt - und fordert Land und Bund erneut zu Hilfen bei der Haushaltskrise auf.
Dagmar Mühlenfeld. Foto: NRZ
Die Oberbürgermeisterin von Mülheim an der Ruhr, Dagmar Mühlenfeld (SPD), warnt vor sozialen Unruhen wegen der immer dramatischeren Finanzlage der Städte und Kommunen. Die SPD-Politikerin sagte der «Bild»-Zeitung (NRW-Ausgaben; Mittwochausgabe): «Grundsätzlich gerät der soziale Frieden in den Städten und Kommunen in Gefahr, wenn sich die Lebensumstände der Menschen zu sehr auseinander entwickeln.»
Mühlenfeld verweist auf ihre große Verantwortung für das friedliche und zivile Zusammenleben im Staat: «Hier bei uns in den Städten und Gemeinden ist der Kontakt von Staat und Bürger am direktesten. Wir als Stadt sind dafür zuständig, das soziale und solidarische Verhältnis zwischen Kommune und Bürger zu sichern. Dafür brauchen wir aber eine den Aufgaben entsprechende Finanzausstattung.» Das Land und der Bund dürfe sie nicht mit der Bewältigung dieser Haushaltskrise im Stich lassen, sagte die Oberbürgermeisterin.
Mühlenfeld, die auch Vorsitzende des Aktionsbündnisses «Raus aus den Schulden» ist, sagte: «Wir müssen Kooperationsmöglichkeiten zwischen einzelnen Städten intensiv prüfen. Auf Verwaltungsebene gibt es noch großes Einsparpotenzial durch Zusammenlegungen.»
Nach Ende des Kulturhauptstadtjahrs müsse man sich zudem über die nachhaltige Finanzierung des kulturellen Angebots Gedanken machen. Mühlenfeld: «Natürlich dürfen nicht unbedacht einzelne Häuser dichtgemacht werden, aber wahrscheinlich wird nicht mehr alles finanzierbar sein.» (ddp)
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Schichti
Anmeldedatum: 08.09.2007 Beiträge: 165
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Schichti
Anmeldedatum: 08.09.2007 Beiträge: 165
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Verfasst am: 12.02.2010 19:19 Titel: |
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Da alle gerade drüber, reden, schreiben und rumspekuliern:
Hitparade der Staatsverschuldung Europa**:
Land Zukunftsschulden
Polen 1550%
Slowakei 1149%
Griechenland 875%
Slowenien 758%
Lettland 619%
Tschechien 590%
Frankreich 549%
Finnland 539%
Niederlande 522%
Litauen 497%
Portugal 491%
Estland 455%
Großbritannien 442%
EU-25 Durchschnitt 434%
Schweden 430%
Deutschland 418%
Österreich 409%
Irland 405%
Luxemburg 376%
Dänemark 382%
Italien 364%
Belgien 296%
Spanien 244%
**)Quelle: CATO: Measuring the Unfunded Obligations of European Countries (pdf)
*)Die Studie der SG als PDF:
Government hedonism and the next policy mistake
Dylan Grice, Global Strategy Team
Société Générale 11 February 2010 |
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Bulle

Anmeldedatum: 04.06.2007 Beiträge: 71
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Verfasst am: 14.02.2010 10:24 Titel: |
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418% - Na, das ist dann ja gar nicht so schlimm...
Also gute Voraussetzugen für die von den Gewerkschaften geforderten 5% für den öffentlichen Dienst.  _________________
Immer mit dem Kopf durch die Wand  |
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Schichti
Anmeldedatum: 08.09.2007 Beiträge: 165
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Schichti
Anmeldedatum: 08.09.2007 Beiträge: 165
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Verfasst am: 21.03.2010 17:00 Titel: |
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Fern ab von jeglicher Realität wie der Rest in Berlin :
Präsident Köhler will höhere Benzinpreise
21.03.2010 - 12:10 UHR
Schock-Forderung unseres Bundespräsidenten! Horst Köhler (67) will höhere Benzinpreise, damit wir weniger Auto fahren!
Danke Herr Köhler, dann sorgen Sie bitte auch dafür, dass wir von der Bundespolizei ach ne Reisepolizei eine Perspektive bekommen.
Frechheit!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!  |
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Büdinger
Anmeldedatum: 12.04.2007 Beiträge: 47 Wohnort: Wetterau
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Verfasst am: 21.03.2010 20:29 Titel: |
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Na ja, wenn ich das richtig lese, geht es dem Bundespäsidenten um Abhängigkeit von der Autoindustrie und um Klima- und Umweltschutz.
http://www.n-tv.de/politik/Koehler-fuer-hoehere-Spritpreise-article786641.html
Allerdings zäumt man das Ross mal wieder von hinten auf. Der Verbraucher soll dafür gerade stehen, was die Branche nicht fertig bekommt bzw. nicht fertig bekommen will. Wo bleiben denn die seit Jahrzehnten 'angedrohten' Motoren mit geringstem Spritverbrauch? Warum geht man denn die Fahrzeughersteller in dieser Sache nicht an, und zwar mit saftigen Ordnungsgeldern für jeden hergestellten Motor, der mehr als 5 Liter verbraucht? Nein, dem kleinen Arbeitnehmer, der auf sein Fahrzeug tagtäglich angewiesen ist versucht man wieder voll in die Tasche zu greifen. Und mit welchem Erfolg? Die Öl-Multis verdienen sich noch schneller noch dümmer. Manchmal habe ich den Eindruck, dass Fahrzeug- und Kraftstoff-Hersteller gemeinsam an den Spritpreisen verdienen.
Tschüß _________________ Halt Hier Grenze! |
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Schichti
Anmeldedatum: 08.09.2007 Beiträge: 165
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